Cihan Dökmez & Nuran Yildirim-Bauschke mit Ilyas Cay

Ein Herzstück Anatoliens ist ihr vielfältiger Klang, dessen Höhen und Tiefen ortsgebunden
sind. Mal ist es die Liebe, mal der Verlust, dann wieder die Freude und die Sehnsucht nach
allem, was dem Leben zugehörig ist. Es berührt die Seele und trägt einen hinfort. Nuran Yildirim-Bauschke (Gesang), Cihan Dökmez (Gesang, Bağlama) und Ilyas Cay (Keyboard, Piano) nehmen Euch mit auf eine stimmgewaltige Reise in die Kulturgeschichte Anatoliens.

Kontakt: Nuran Yildirim-Bauschke
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  Cihan Dökmez & Nuran Yildirim-Bauschke mit Ilyas Cay

Pero Rotim

… stammt aus Prozor im Norden der Herzegowina und lebt seit rund 30 Jahren in Innsbruck. Er erlernte die Tradition des Epengesanges mit Begleitung der Gusle, eines traditionellen Streichinstrumentes mit nur einer Saite, von seinem Vater. Die Texte dieser Epen handeln von heldenhaften Ereignissen. Pero spielt aber auch Hirten- und Tanzmusikinstrumente des Balkans, beispielsweise die Sackpfeife Diple, die in Bosnien-Herzegowina und Kroatien verbreitet ist. Pero ist ein Musiker aus Leidenschaft und Freude. Es geht ihm darum, die volksmusikalische Tradition seiner Heimat pflegen, für seine Familie, seine Freunde und zum ersten Mal für das Publikum der „Echos der Vielfalt“-Konzerte.   Pero Rotim


Radio Diwanistan

… verbindet musikalische Einflüsse aus Osteuropa, dem Nahen Osten und vom Balkan. Die Band ist aus dem Duo-Programm Fresh Air(s) from the East (Julia Rhomberg & Hassan Ibrahim Berzencî) entstanden, in dem die orientalisch geprägte traditionelle Musik aus Ungarn/Rumänien mit der nahöstlichen, insbesondere kurdischen Musik aus dem Dreiländereck Syrien/Türkei/Irak, fusioniert.
Die musikalischen Beziehungen, Durchmischungen und vielfältigen Stile der Region bleiben auch für die neue Besetzung – Julia Rhomberg (Vocals), Hassan Ibrahim Berzencî (Saz, Oud, Vocals), Elie Shacra (Percussion), Vincent Meller (Gitarre, E-Bass) und Gösta Müller (E-Bass, Kontrabass, Akkordeon) – eine tolle Quelle und Inspiration. Alle Bandmitglieder spielen daneben in anderen Ensembles und musikalischen Genres.

Kontakt: Julia Rhomberg
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  Radio Diwinistan

Orient-Okzident-Express

Ein Weltmusikensemble? Ja, im Sinne kaum überhörbarer Einflüsse des kurdischen Sazspielers und Sängers Hozan Temburwan und des bosnischen Percussionisten Emir Handžo. Den jazzigen Ansatz bietet Denaj Krilić am E-Bass. Yoshi Hampl ergänzt mit Breakbeat-Percussion und elektronischen Elementen. Orient-Okzident-Express rockt, der Sound ist ein leidenschaftlicher Mix der jeweiligen Kulturen und Standpunkte, ein Worldbeat-Tanzerlebnis und ein Beispiel für lebendige Integration. Wieder einmal: Musik verbindet und spricht die gleiche Sprache. Für den „Echos der Vielfalt“-Abend hat das Ensemble noch einen Gastmusiker eingeladen, der im Konzert vorgestellt wird. Der Dialog der Musiker soll auch als Vorbild dienen, selbst Grenzen zu überwinden, Neugier auf Neues und Fremdes zuzulassen, Unbekanntes anzunehmen und zu integrieren.
Die Musiker vom Orient-Okzident-Express trafen sich im Jahre 2006 erstmals in Innsbruck und singen seitdem über ihre Leute, deren Lust, Leid und Leben. Aus einer musikalischen Begegnung wurde eine nicht nur musikalische Freundschaft. Zahlreiche gemeinsame Konzerte in ganz Österreich folgten.

Kontakt: Emir Handžo
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  Orient Okzident Express